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Homöopathie

Long Covid

Die Bezeichnung Long Covid ist zwar in aller Munde, aber es kann sehr viele unterschiedliche Symptome beinhalten. Ebenso kann die Intensität der Symptome sehr unterschiedlich sein.

Long Covid ist ein Begriff für Langzeit-Symptome, die nach einer Erkrankung an Covid-19 vorhanden sein können. Es sind meist Symptome, die mehr als 4 Wochen nach Beginn der Erkrankung an Covid-19 bestehen oder – oft wellenartig – immer wieder auftreten. Allerdings sind diese Patienten nicht mehr ansteckend.


Übersicht der Langzeitfolgen von Covid 19.
Häufige Symptome bei Long Covid (Englisch); Quelle: Lopez-Leon, Sandra u.a., “More Than 50 Long-Term Effects of COVID-19: A Systematic Review and Meta-Analysis“; Lizenz: CC BY 4.0.

Zusammenhang: Long Covid und andere Viruserkrankungen

Das Phänomen, dass Viren im Organismus weiterhin Probleme machen können, obwohl der Mensch nicht akut krank ist, ist eigentlich bekannt. Über das Beispiel Herpres Zoster habe ich bereits hier im Blog etwas veröffentlicht. Dieser Erreger tritt häufig in Erscheinung, wenn ein Patient, der diesen Erreger in sich trägt, zum Beispiel Fieber hat (Fieberbläschen) oder dessen Immunsystem geschwächt ist oder auch einfach, wenn dieser Mensch sich ekelt. Oft tritt dann bei solchen Patienten das so genannte „Fieberbläschen“, das Herpesbläschen zum Beispiel an der Lippe in Erscheinung. Auch bei diesen Patienten ist es sinnvoll, das Immunsystem zu unterstützen, damit diese Symptomatik nicht immer wieder auftritt. Insofern kann man diese Behandlung durchaus auf betroffene Patienten übertragen. Auch hier plagt sich der Organismus mit einem Erreger herum, der nach wie vor aktiv ist, wenn auch nicht mehr ansteckend.

Naturheilkundliche Begleitung von Long Covid

Grundsätzlich sollte der Patient/die Patientin natürlich zuerst einen Arzt/eine Ärztin aufsuchen, um die Diagnose zu festigen. Und wenn irreparable Organschäden durch eine Covid-19 Erkrankung entstanden sind, obliegt es natürlich dem Arzt/der Ärztin, die notwendigen Therapien zu veranlassen. Allerdings gibt es auch viele Patienten/Patientinnen, die an „harmloseren“ Langzeitfolgen leiden, deren Behandlung es durchaus bedarf, weil der Patient/die Patientin darunter sehr leiden. Hier kann die Naturheilkunde gute Dienste leisten.

Häufige Symptome

  • Müdigkeit, Erschöpfung, gerine Belastbarkeit,
  • Kurzatmigkeit,
  • Fieber, das schubartig auftritt,
  • Konzentrationsprobleme,
  • Ängste, Depressionen.

Therapiemöglichkeiten

Vitamin-C-MangelVitamin-C-Infusion
Vitamin-B-Mangel und DepressionenVitamin B1, B6, B12 und Folsäure intramuskulär
Andere Mangelerscheinungenz.B. Zink, Selen, Vitamin C, Vitamin D Quercecin, u.a. orale Einnahme
Kurzatmigkeit bzw. BronchienbeteiligungBehandlung mit ätherischen Ölen in Form von Massagen und als Inhalationen
Besonders bei depressiven VerstimmungenCraniosacraltherapie
Akupunktur; auch in Kombination mit Massagen und Aromatherapie
Homöopathie, speziell Nosodentherapie
Verschiedene Therapiemöglichkeiten (Beispiele) bei “Long Covid”.

Zum Krankheitsbild “Long Covid” können sehr unterschiedliche Symptome und Ursachen gehören. Ich berate Sie gerne individuell nach Ihren konkreten Bedürfnissen.

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Allgemein Datenschutz

Warum ich Signal benutze – und wie das geht

Als Heilpraktikerin ist es mir wichtig, dass ich für bestimmte Patienten auch außerhalb meiner Sprechzeiten erreichbar bin. Deshalb habe ich ein “Praxis Handy”. Sie haben diesen Artikel also vermutlich aufgerufen, weil Sie wissen wollen: “Warum kein Whatsapp“? Oder: “Wie funktioniert das mit Signal?

Im Januar 2020 hat Signal aufgrund verschiedener Entwicklungen eine regelrechte Trendwelle erfahren, die viele Patienten davon überzeugt hat es zu nutzen. Vorher war es für mich teilweise sehr schwierig meine Patienten davon zu überzeugen.
An die Übrig-Gebliebenen richtet sich dieser Artikel.

Vielleicht Sie sind auch Heilpraktiker/ Arzt und stellen sich wie ich die Frage, welcher Messenger für Kommunikation mit Ihren Patienten infrage kommt.

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Ernährungstherapie Tipp zur Saison

Immunsystem stärken

Mit dem Winter häuft sich bei meinen Patienten die Frage: “Was kann ich tun, um mein Immunsystem zu stärken?” Dies ist Anlass für mich, ein paar Notizen zu veröffentlichen, welche Gewohnheiten (nicht nur) in der kalten Jahreszeit zu einem abwehrbereiten Immunsystem beitragen können.

  • Eine regelmäßige, ausgewogene und gesunde Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse ist wichtig für unser körperliches Wohlbefinden. Achten Sie auf genügend Mineralstoffe und Vitamine.
  • Täglich genügend Wasser oder Tee zu sich nehmen (ca. 1,5 bis 2 Liter). Auch das kann man gut mit Vitamin C anreichern zum Beispiel mit Zitronensaft.
  • Am besten Alkohol und Rauchen reduzieren bzw. darauf verzichten.
  • Tägliche Bewegung an frischer Luft (ca. 30 Minuten) sorgt für einen Ausgleich zum Stress des Tages und versorgt uns mit dem Sonnenvitamin D3.
  • Im Schlaf findet die Zellregeneration statt; deshalb achten Sie auf regelmäßigen und ausreichenden Schlaf. Schaffen Sie sich auch tagsüber „Ruheinseln“ zum Entspannen. Dabei kann zum Beispiel autogenes Training oder Yoga unterstützen.
  • Regelmäßiges kaltes Abduschen stärkt die Durchblutung im Gewebe und unterstützt dadurch unser Immunsystems. Danach gut abtrocknen und sich warm halten. Gerne auch durch Bewegung.
  • Sauna oder Wechselduschen regen den Kreislauf an, stärken die Blutgefäße und trainieren die Wärmeregulation.
  • Ein gesundes Raumklima schaffen: Regelmäßiges Lüften, um genügend Sauerstoff zu erhalten; eventuell einen Luftbefeuchter verwenden, wenn die Raumluft besonders im Winter zu trocken ist. Das tut insbesondere unseren Schleimhäuten gut.

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Ernährungstherapie Homöopathie

Gürtelrose und Windpocken (Herpes Zoster) – eine Erkrankung mit Folgen

Den Begriff “Gürtelrose” haben viele Menschen sicherlich schon mal gehört. Es ist eine Diagnose, die doch recht häufig gestellt wird. In Deutschland erkranken etwa 400 000 Menschen jährlich an Gürtelrose. Allerdings ist wenigen Patienten bekannt, was der Erreger Herpes Zoster für Auswirkungen in unseren Körper haben kann.

Hier ein Nachtrag vom 23. Februar 2022 zum Zusammenhang von Herpes Zoster und Covid-19-Erkrankungen/-imfpungen.

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Homöopathie Tipp zur Saison

Zecken – was kann ich naturheilkundlich tun?

Zecken sind wie jedes Jahr im Frühling und Sommer ein Thema, das viele beschäftigt. Durch Zeckenbisse können Viren, die FSME auslösen und Bakterien, die Borreliose verursachen, übertragen werden.

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Homöopathie Tipp zur Saison

Prüfungsangst und Lernblockaden – Hilfe durch Homöopathie

Ob Abitur, Mittlere Reife, Studium oder einfach nur Tests und Klassenarbeiten in der Schule: Wenn jemand unter Prüfungsangst, Schulangst oder Lernblockaden leidet, kann das weitreichende Auswirkungen haben. Es kann sich auf die Psyche gleichermaßen auswirken wie auf den Körper. Es kann die persönliche Entwicklung blockieren im Hinblick auf die berufliche Karriere, aber auch das Selbstbewusstsein im allgemeinen kann negativ beeinflusst werden.

Wenn die Schule, das Studium und andere Prüfungen zur Qual werden belastet das oft nicht nur den “Prüfling” selbst, meist sind es auch die Eltern, die sich hilfesuchend an Homöopathen wenden. Insofern wendet sich dieser Beitrag sowohl an die Schüler und Studenten, welchen Alters auch immer, als auch an deren Eltern oder Partner. Nur Mut: gehen Sie das Problem an!

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Akupunktur Homöopathie Tipp zur Saison

Heuschnupfen naturheilkundlich behandeln?

Die Heuschnupfen-Saison beginnt bald wieder!

Das hört sich für diejenigen, die sich über den nahenden Frühling freuen und die wärmeren Tage und Spaziergänge an der frischen Luft genießen vielleicht seltsam an. Aber es gibt viele Menschen, die den Frühling mit beginnender laufenden Nase, juckenden und tränenden Augen, Unwohlsein, Erschöpfungsgefühl oder Schlimmeren assoziieren. Doch auch Allergikern, die mit Heuschnupfen reagieren, kann die Naturheilkunde helfen.

Ansicht von einer Blumenwiese.
Was für die meisten Menschen schön aussieht, kann beim Heuschnupfen-geplagten schon Tränen auslösen (Quelle).
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Homöopathie Mittelbild

Verzeihen mit homöopathischer Unterstützung

Ich verzeihe Dir! Oder mir?

Wenn Verzeihen doch immer so einfach wäre!

Schon als ich vor vielen Jahren während meiner homöopathischen Ausbildung Nitricum acidum kennengelernt habe, hat mich sein Mittelbild fasziniert. Und seit Langem möchte ich etwas darüber schreiben. Das zentrale Element seines Mittelbilds betrifft nämlich uns alle: das Verzeihen.

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Homöopathie

Meine Erfahrung mit der homöopathischen Behandlung von Neurodermitis

Ihr Kind hat Neurodermitis! Mit dieser Diagnose bin ich damals auch nach Hause gegangen. Und mit einer Liste an Nahrungsmitteln, die ich meinem Kind in Zukunft nicht mehr geben soll.

Neurodermitis war mir nicht unbekannt, hatte ich doch selbst schon leidlich damit Erfahrung gesammelt. Aber nun hatte es mein Kind. Ich hatte doch alles richtig gemacht bisher – oder doch nicht? Wie soll ich denn nun damit umgehen? Wenn ich diese Nahrungsmittel alle weglasse, ist mein Kind über kurz oder lang fehlernährt. Und gegen den Juckreiz und die schlaflosen Nächte kann ich auch nicht wirklich was tun. Und dann kommen noch die Kommentare von Außen dazu. Und damit meine ich nicht nur die von Fremden. Sondern auch die Familie hat gute Ratschläge parat. Aber langfristig hilft nichts wirklich weiter.

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Allgemein

Meine Motivation einen Blog zu schreiben

Aller Anfang ist schwer. Dem zum Trotz habe ich mich dazu entschieden einige Gedanken, die mir in der homöopathischen und naturheilkundlichen Praxis begegnen, auf diese Weise als Blog den Menschen zugänglich zu machen.

Fast alle Menschen suchen heute im Internet auf die wichtigen Fragen Ihres Lebens und damit auch zu ihrer Gesundheit. Dieser Blog behandelt daher verschiedene Antworten für unterschiedliche Zielgruppen, zu Fragen, die mich in meiner Praxis beschäftigen.